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Was tun statt loben?

 

Warum wir unsere Kinder nicht loben sollten

 Lobe können die Bedingungslosigkeit unserer Liebe einschränken - warum man lieber wahrnehmen und ermutigen statt loben sollte

Wir neigen leider stark dazu, uns unseren Kindern immer dann besonders positiv zuzuwenden, wenn sie entweder einen Entwicklungsschritt getan haben ("Super, Du kannst schon alleine Radfahren!"), eine außergewöhnliche Leistung erbracht haben ("Prima, wie weit Du gesprungen bist!")  oder wenn sie sich - nach unseren Maßstäben - besonders gut benehmen ("Toll, dass Du so artig warst!").  

Mach den Selbstversuch - zähle mal einen Tag lang ganz bewusst mit, wie oft Du Dein Kind lobst - zähle auch alle "super", "toll" und "prima" mit - auch das sind kleine Lobe. Frage Dich bei jedem Lob in den nächsten Tagen, was die dahinter steckende Motivation war. Willst Du (wirklich) nur Freude teilen oder (auch) das Verhalten verstärken?

Die meisten Eltern werden feststellen, dass sie sehr viel häufiger  loben, als sie annehmen und auch, dass es ganz oft mit der Absicht geschieht das Verhalten des Kindes in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen.

Was tun statt Loben? 

Reden wir doch darüber.

 

 

 

Anmeldung 02838-179445

Termin:

Freitag, 06.03.2020

19:30 Uhr

Kosten:

10,00 €

ReferentIn:

Sandra Vloet

Angelika Niederholz